Aktualisiert am 17. Januar 2022

Systemische Sozialarbeit. Haltungen und Handeln in der Praxis

In diesem Buch stelle ich dar, wie wir in der Sozialen Arbeit bestimmte Annahmen („Voraus-Setzungen“)  über Menschen und „die Wirklichkeit“ dazu nutzen können, um systemische Haltungen zu entwickeln und einzunehmen. Und wie wir diese systemischen Haltungen dann wiederum in konkretes Handeln umsetzen können.
Das Buch „Systemische Sozialarbeit. Haltungen und Handeln in der Praxis“ hat 452 Seiten, rund 60 Seiten davon als Anhang mit Arbeitsmaterialien, wie ich sie auch in meinen Seminaren verwende. Weitere Informationen zu dem Buch finden sich auf der Webseite des Verlags: https://vdn.hk/SysSoz.

 

Ressourcen, Lösungen & Respekt: Systemische Ansätze…

  • in der Sozialarbeit
  • in meiner Lehre
  • in Fort- und Weiterbildung
  • in Beratung und
  • in Supervision, Coaching, Team- und Organisationsentwicklung

 

Systemisch heißt für mich:

Wir können uns manchmal daran erinnern, dass sich alles auch ganz anders betrachten lässt, als man zunächst glaubt: „Es könnte auch anders sein!“ oder von mir anders betrachtet werden, und: „Es gibt immer mindestens sieben Möglichkeiten!“
Was wir als scheinbar wahr erleben, können wir als unsere Konstruktion begreifen – und verändern. Wenn das, was wir als Wirklichkeit erleben, als unsere „Erfindung“ (Heinz von Foerster) verstehen, sind wir auch dafür verantwortlich, was wir erfinden. Das ist eine große Chance.
In Sozialarbeit, Supervision, Lehre und Fortbildung geht es für mich darum, neue Perspektiven zu entwickeln und uns daran zu erinnern, dass wir immer wieder noch mal andere Perspektiven finden können – um auf scheinbar Vertrautes neu blicken zu können und so die Chancen für Veränderungen zu erhöhen. (Zur Frage, was „systemisch“ noch bedeuten kann, siehe z.B. auch „Stich-Wort: Was ist systemisch?“)